Spontanes Ausmisten oder geplant ausmisten was wirklich besser funktioniert
Inhaltsverzeichnis
- 1 Spontanes Ausmisten oder geplant ausmisten was wirklich besser funktioniert
- 2 Hier kannst du dir die Podcastfolge dazu anhören:
- 3 Wohnung aufräumen und ausmisten für mehr Freiraum im Alltag
- 4 Warum spontanes Ausmisten oft nicht funktioniert
- 5
- 6 Ausmisten als Routine im Alltag statt als Großprojekt
- 7 Warum Routine beim Ausmisten alles verändert
- 8
- 9 Schnelle Ergebnisse durch kleine Ausmistschritte
- 10 Warum regelmäßiges Ausmisten dein Zuhause verändert
- 11 Gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Ausmisten
- 12 Warum Frust beim spontanen Ausmisten entsteht
- 13 Ausmisten und Putzen nicht gleichzeitig starten
- 14 Wie du den richtigen Moment fürs Ausmisten erkennst
- 15 Motivation für Ausmisten im Alltag aufbauen
- 16
- 17 Spontanes Ausmisten erfolgreich in den Alltag integrieren
Spontanes oder geplantes Ausmisten und Loslassen. Ich erzähle dir heute, warum das teilweise gut und nicht gut ist und welche Wirkung es in deinem Alltag und für deinen Erfolg hat. Zu bestimmten Jahreszeiten auszumisten geht natürlich einfacher. Aber wir wollen uns nicht immer dann, wenn der Winter oder der Herbst trüb ist, auch noch mit unserem Ballast beschäftigen und stundenlang in dunklen Räumen Entscheidungen treffen, nur um am Ende ein bisschen Platz zu schaffen.
Ich bin der Meinung, dass Ausmisten und Loslassen auch im Alltag Platz finden darf. Ich würde sogar sagen, wie eine alltägliche Routine. Wie ich das meine, wie ich vorgehe und warum ich Ausmisten so leidenschaftlich gerne mache und welches Gefühl dabei entsteht, möchte ich in dieser Podcast Folge mit dir besprechen.
Hier kannst du dir die Podcastfolge dazu anhören:
Wohnung aufräumen und ausmisten für mehr Freiraum im Alltag
Die Wohnung aufzuräumen und auszumisten für mehr Freiräume und Wohlbefinden ist oft das große Ziel, aber auch mit einigen Hürden verbunden. In meinem Zuhause und auch im Business lege ich zu keiner Jahreszeit den Fokus ausschließlich aufs Loslassen, weil ich es in meinen Alltag integriert habe. Ich liebe Ausmisten. Und warum das so ist, möchte ich dir heute genauer erklären.
Noch eine kurze Info. Ich starte jetzt im Frühling wieder eine Freie Flächen Ausmist Challenge, in der wir gemeinsam Platz schaffen. Du bekommst alle Informationen über meinen Newsletter oder du vernetzt dich mit mir auf Instagram. Den Link findest du in der Podcast Beschreibung.
Warum spontanes Ausmisten oft nicht funktioniert
Bestimmt bist du jetzt neugierig, warum mir das Ausmisten so viel Spaß macht. Nicht, weil ich gerne Dinge wegwerfe, sondern weil es mir nicht schwerfällt und weil ich weiß, wie gut es sich danach anfühlt. Eine freie Fläche, eine leicht zu öffnende Schublade oder endlich mehr Übersicht im Tassenschrank. Genau dieses Gefühl ist mein Antrieb.
Der erste wichtige Punkt ist deshalb die Visualisierung. Stell dir bewusst vor, wie dein Ergebnis aussehen soll. Bleib nicht in alten negativen Erfahrungen hängen, wenn es beim letzten Mal nicht gut gelaufen ist. Ein weiterer Punkt ist das Bewusstsein, dass jedes Teil seine Zeit hat. Ich kaufe auch gerne bewusst etwas hochwertigere Dinge, weil ich weiß, dass ich sie dann nutze. Und genau dann ist es für mich auch in Ordnung, wenn sie irgendwann gehen dürfen.
Oft findet sich jemand, der sich darüber freut. Eine Freundin oder jemand über Kleinanzeigen. Mach dir bewusst, jedes Ding hatte seine Zeit.
Ausmisten als Routine im Alltag statt als Großprojekt
Ein weiterer Grund, warum ich Ausmisten für mich so angenehm gestalte, ist, dass es kein Großprojekt mehr ist. Ich gehe immer mal wieder in unseren Keller, der auch ein Teil unseres Vorrats ist. Ich schaue durch die Regale und merke schnell, welche Dinge keinen Zweck mehr haben. Genauso in Schubladen oder im Kleiderschrank. Jedes Mal, wenn ich etwas benutze, frage ich mich, ob die Dinge daneben noch eine Bedeutung haben.
Ich habe Ausmisten als täglichen Begleiter integriert. Es ist eine entspannte Routine und kein großes Projekt mehr.
Warum Routine beim Ausmisten alles verändert
Routine kennst du mit Sicherheit. Es sind automatische Abläufe, die ohne großes Nachdenken funktionieren. Wenn du Ausmisten als Routine integrierst, wird es Schritt für Schritt einfacher und kein großes Projekt mehr.
Entscheidungen fallen uns schwer, wenn wir uns bewusst damit beschäftigen. Wenn du regelmäßig kleine Entscheidungen triffst, wächst dein Selbstvertrauen. Du merkst, dass du es kannst, und das schlechte Gewissen wird weniger. Ähnlich wie beim Autofahren als Fahranfänger. Je öfter du durch eine schwierige Situation wie eine Großstadt fährst, desto leichter wird es. Und die Angst verfliegt!
Schnelle Ergebnisse durch kleine Ausmistschritte
Die Dinge verschwinden schneller aus deinem Blickfeld und nehmen dir keinen Platz mehr weg. Die Kombination aus Routine und schnelleren Entscheidungen sorgt für schnellere Ergebnisse. Und genau das brauchst du. Ein sichtbares Ergebnis, das dir zeigt, dass du erfolgreich bist.
Warum regelmäßiges Ausmisten dein Zuhause verändert
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass du dich regelmäßig mit deinen Dingen beschäftigst. Wenn du nur zu bestimmten Zeiten ausmistest, verbindest du das schnell mit einer lästigen Aufgabe. Wenn du es jedoch regelmäßig und in kleinen Schritten machst, entsteht keine große Baustelle mehr.
Gibt es den richtigen Zeitpunkt zum Ausmisten
Deshalb würde ich sagen, dass spontanes Ausmisten oft nicht das gewünschte Ergebnis bringt. Oft entsteht es aus Frust heraus und führt dann zu noch mehr Frust, weil das Ergebnis nicht überzeugt. Und vielleicht stellst du dir die Frage, ob es den richtigen Zeitpunkt gibt. Ich würde sagen nein.
Deshalb ist es wichtig, kleine Schritte in den Alltag zu integrieren.
Warum Frust beim spontanen Ausmisten entsteht
Wie oft hast du schon erlebt, dass du etwas suchst und vor lauter Dingen nichts findest. Und dann startest du spontan mit dem Ausmisten. Das führt selten zu einem guten Ergebnis, weil du aus einem negativen Gefühl heraus handelst.
Ausmisten und Putzen nicht gleichzeitig starten
Ähnlich ist es bei Putzroutinen. Ich empfehle nicht, während des Putzens gleichzeitig auszumisten. Du verlierst schnell den Überblick und brauchst deutlich mehr Zeit. Wenn du eine Schublade reinigen möchtest, bleib dabei. Starte keine große Ausmistaktion, wenn du nicht die Sicherheit hast, schnelle Entscheidungen zu treffen.
Wie du den richtigen Moment fürs Ausmisten erkennst
Was kannst du tun, damit dir der Start leichter fällt?
Mein wichtigster Tipp ist, vor dem Ausmisten deine Stimmung zu prüfen.
Frag dich, ob du gerade die Energie hast, Entscheidungen zu treffen. Es hilft, wenn du dir eine Liste mit Dingen machst, die dir guttun. Orte, Aktivitäten oder kleine Momente, die dich in eine gute Stimmung bringen.
Denn es macht einen Unterschied, ob du nach einem schlechten Tag im Keller stehst oder nach einem schönen Spaziergang motiviert bist.
Motivation für Ausmisten im Alltag aufbauen
Stell dir vor, wie viel leichter es ist, nach einem guten Gespräch oder einem Spaziergang mit Energie zu starten. Das hilft nicht nur beim Ausmisten, sondern generell bei Motivationstiefs.
Nutze Musik, positive Gedanken oder Erinnerungen an schöne Momente. Trainiere dich bewusst darin, in eine gute Stimmung zu kommen.
Spontanes Ausmisten erfolgreich in den Alltag integrieren
So findest du deinen eigenen richtigen Zeitpunkt. Unabhängig vom Wetter oder deiner aktuellen Motivation. Diese Technik kannst du übrigens auch für deine Putzroutine nutzen.
Ich hoffe, dass dir diese Beispiele helfen, Ausmisten leichter in deinen Alltag zu integrieren und erste Ergebnisse zu sehen. Wenn du einen zusätzlichen Motivationsschub brauchst und gemeinsam mit anderen starten möchtest, lade ich dich herzlich zu meiner Frühlings Challenge Freie Flächen ein.
Alle Infos findest du auf Instagram – Raumtraum_Ordnung oder hier im Blogbeitrag. Wir starten in der ersten Maiwoche ganz entspannt gemeinsam mit vielen kleinen Aufgaben und tollen Ergebnissen.



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